Kleinbäuerliche Familienbetriebe haben kaum Möglichkeiten, Klimarisiken abzufedern: keine Bewässerungsinfrastruktur, keine Ernteversicherungen, keine finanziellen Rücklagen. Wer auf kleinen Flächen ohne Puffer wirtschaftet, ist einem schlechten Jahr vollständig ausgeliefert. Die Folgen können gravierend sein – von Ernährungsengpässen über Schulden bis hin zu Schulabbrüchen. Hinzu kommt, dass diese Familien oft kaum Zugang zu Informationen oder Beratung haben, die ihnen helfen würden, sich an veränderte Bedingungen anzupassen.