Ehrenamtliche erzählen

Ehrenamtliche aus Stuttgart erzählen: Warum sie sich für Stay einsetzen, wie sie sich einbringen und warum es sich lohnt. Selten war ein Amt so spannend!

Heiko Hiltscher:

Hilfe zur Selbsthilfe ist der richtige Weg für eine Entwicklung, die bleibt. Stay unterstützt Sozialunternehmer vor Ort individuell ganz nach ihren Bedürfnissen. So werden die bestehenden Strukturen weiter ausgebaut und vernetzt. Das ist für mich moderne und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, hinter der ich voll und ganz stehe.

Gesine Wittwer:

Über unsere Tochter, die nach dem Abi ein freiwilliges soziales Jahr in Namibia machte, hörte ich viel über „falsche Entwicklungshilfe“. Viele gutgemeinte Aktionen, Spenden etc. versanden leider. So kam ich auf einer persönlichen Ebene mit der Problematik in Berührung. Besonders auch deswegen stieß die Stay-Idee von der Hilfe zur Selbsthilfe, von der ich zufällig hörte, bei mir auf offene Ohren.

Christine Messerle:

Vor einigen Jahren bekam ich von Stay einen Anruf zwecks einer Veranstaltung. Sofort war ich begeistert von der Idee, welche hinter Stay steckt. Denn Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung sind für mich wichtige Werte. Nur mit solch einer Basis können Armut, Hunger und Krankheit bekämpft werden. Mit Stay versuche ich zumindest einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass Menschen auf der ganzen Welt die Fähigkeiten haben, selbstbestimmt und nachhaltig zu leben.

Andreas Kugler:

Mir gefällt, dass bei Stay die Menschen vor Ort selbst entscheiden, wie sie sich aus ihrer Armut befreien wollen – ganz ohne ausländische Bevormundung. Deswegen unterstütze ich die Arbeit von Stay mit dem, was ich am besten kann und schreibe Texte.

Christiane Haufler-Becker:

Ich habe Benny direkt nach der Gründung von Südwerk (früherer Name von Stay) einmal kurz kennengelernt. Schon damals war ich tief beeindruckt von dem, was er vorhatte. Ein Aushang in unserer Nachbarschaft hat mich dann im September 2016 wieder mit Benny in Kontakt gebracht. Und da ich auf der Suche nach einem sinnvollen ehrenamtlichen Engagement war und ich nicht an Zufälle glaube, bin ich so bei Stay gelandet. Wenn ich heute sehe, was Benny mit seiner Vision und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Praktikanten erreicht und auf die Beine gestellt hat, finde ich das einfach nur unglaublich!

Detlef Kaiser:

Ich freue mich Stay in der IT unterstützen zu dürfen. Wir stellen Tools und Plattformen zur Verfügung. Damit können unsere Mitarbeiter, Praktikanten und Ehrenamtliche effektiv ihre Stiftungsarbeit erledigen. Dies ist mein Beitrag für die Entwicklungstätigkeiten von Stay, die ich so sehr schätze. Jeder hat seine Aufgabe, zusammen haben wir das gleiche Ziel: Unsere Sozialunternehmer vor Ort erfolgreich machen in ihren Projekten zur Armutsbekämpfung.

Jens Schönefeld:

Ich unterstütze Stay als Ehrenamtlicher und arbeite in verschiedenen IT-Projekten mit, die von der Webseitenentwicklung bis hin zur Hardware-Beschaffung reichen. Mir gefällt, dass ich hier an interessanten Aufgaben arbeiten und gleichzeitig Stay dabei unterstützen kann, Sozialunternehmer in Afrika nachhaltig zu fördern.

Anke Hoffman:

“Stay – Entwicklung, die bleibt” sagt eigentlich schon sehr gut aus, warum ich mich hier engagiere: kein öffentlichkeitswirksames Verteilen von Geldern ohne nachhaltige Wirkung, sondern gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Partnern vor Ort Ideen entwickeln und voranbringen. Sich dabei auch mal überraschen lassen und eingefahrene Denkmuster auf den Prüfstand stellen. Das tut jedem gut!

Manuel Veenhues:

Stay bedeutet für mich nachhaltige Innovation. Ein bisher einmaliger Ansatz der Entwicklungszusammenarbeit, verkörpert und gelebt durch ein bunt gemischtes Team aus Erfahrung und jungem Elan.